Archiv für die 'Baby & Familie' Kategorie

Tochter Nr. 2 endlich da

Am Donnerstag um 20:10 war es endlich soweit. Meine Zweitgeborene hat “Hallo – Welt” gesagt. Meine Frau hat sehr tapfer innerhalb von 2 Stunden ein gesundes Mädchen zur Welt gebracht. Mit 51cm ist Sie 1cm grösser als Ihre Schwester zur Geburt, aber wiegt genausoviel.

Wir  sind richtigt stolz.

Heute wurden beide dann nach Hause entlassen und die kleine lebt sich langsam ein.

Erstellt am Montag 12. April 2010
Unter: Baby & Familie, erfreuliches

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Namenswahl

Nur noch knapp 4 Monate und ich werde das zweite Mal stolzer Vater einer (bestimmt) süßen Tochter. Der Namen der neuen Miss Jörges steht bisher noch nicht eindeutig fest. Meine Frau und ich diskutieren noch über die Aussprache des “Zweitnamens”. Immerhin haben wir den Rufnamen schon festgelegt (diesmal durfte ich entscheiden).

Allerdings habe ich striktes Erzählverbot bekomme – also müsst ihr euch noch ein wenig Gedulden.

Erstellt am Sonntag 10. Januar 2010
Unter: Baby & Familie, erfreuliches

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Gut den Kinderarzt gewechselt zu haben

Wir sind nun bei der Gemeinschaftspraxis von Dr Fischbach & Dr. Kugel gelandet. Frau Dr. Kugel machte einen sehr guten Eindruck und hat sich auch zeit für unser Impfgespräch von unserer Tochter genommen. Und unser ehemaliger Kinderarzt meinte, dass die auffälligen Laufbewegungen unserer Tochter sich einfach so rauswachsen werden. Dr. Kugel war da anderer Meinung und hat uns an einen Orthopäden weiterverwiesen. Mal schauen was sich da noch ergibt. Gut nur gewechselt zu haben.

Erstellt am Freitag 8. Mai 2009
Unter: Baby & Familie, Gesundheit, erfreuliches

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Unser Kinderarzt das Letzte

Eigentlich ist der Kinderarzt bei dem wir mit unserer Tochter waren, stets hochgelobt und auch immer weiter empfohlen. Allerdings kann ich dies für Dr. N aus Solingen leider nicht mehr behaupten.

Folgendes hatte sich ereignet: Wir haben eine kostenpflichtige Erstanamese durchführen lassen und sollten per E-Mail eine Auswertung erhalten. Dies ist leider nicht geschehen und Ines hat Dr. N auf diesen Missstand aufmerksam gemacht und gleichzeitig (dies ist der Sinn einer Anamese) auch über eine Erkältung (Husten & Schnupfen seit 2-3 Wochen) berichtet und nach einem Medikamentenvorschlag gefragt. Hauptfrage war allerdings: Wie kommen wir an die Auswertung dran.

Die Aussage war, Ines könnte diese am Montag abholen, da es bei ihr zeitlich nicht geklappt habe, bin ich nach der Arbeit hin und habe 15 Minuten darauf gewartet, dass ich ein Rezept bekomme – es war nämlich NICHTS vorbereitet, obwohl wir extra angerufen hatten und uns die Uhrzeit zum Abholen mitgeteilt wurde. Nach 15 Minuten und einer unfreundlichen Arzthelferinnen später habe ich einen Zettel mit einem Homöopathischem Medikament erhalten. Ein beschmierter kleiner Zettel – nicht wie erwartet ein grünes Rezept, dass ich auch bei meiner Zusatzversicherung hätte abgeben können. Etwas sauer habe ich aber die Praxis verlassen und meinen Frust NICHT in der Öffentlichkeit in der Praxis ausgelassen, sondern in einer E-Mail:

Guten Abend Herr N.,

ich werde meinen Ärger hier in dieser E-Mail kund tun, da wir generell mit Ihnen als Arzt sehr zufrieden sind, allerdings müssen Sie in Ihrer Praxis noch Einiges verbessern.

Folgende Situation: Meine Frau besitzt KEIN Auto und kann sich bei diesem (Sau-)Regenwetter nicht einfach so mit unserer Tochter auf den Weg in die Praxis machen, um ein Rezept abzuholen, welches nicht vorliegt. Fakt ist – wenn man etwas abholen kann, dann sollte dies auch vorliegen. Wenn es nur ein hingekritzeltes Medikament auf einem Zettel ist, dann kann die Information auch per E-Mail oder telefonisch übermittelt werden. Insbesondere dann, wenn meine Frau extra vorher anruft und fragt, wann alles abgeholt werden kann. Da wir eine Zusatzversicherung für unsere Tochter haben, sind Rezepte (auch grüne) PFLICHT – diese können wir dort nämlich geltend machen. Sie selbst werben damit, homöopathische Therapien in Ihrem Hause zu nutzen – dann müssen diese Gegebenheiten bitte auch in Ihrer Praxis gelebt werden. Ich gehe davon aus, dass Sie dies zukünftig besser organisatorisch in Ihrer Praxis regeln werden.

Desweiteren sollten Ihre Mitarbeiter kundenorientierter arbeiten:
Wenn ich in meinen Job so unfreundlich, abweisend und gestresst wäre, wie Ihre Arzthelferinnen, dann wäre ich schon längst von meinem Arbeitgeber gekündigt worden. Sie sollten Ihre Praxis besser organisieren. Ich denke es gibt bestimmt mal eine Möglichkeit, eine Ihrer Arzthelferinnen auf ein Seminar für Organisations- und Zeitmanagement zu schicken. Danach wäre allerdings unbedingt notwendig, die beiden Damen auch im Umgang mit anderen Menschen in Stressituationen zu schulen. Bisher ist es nur EINMAL passiert, dass beide Damen freundlich und nett waren. Das lag aber wahrscheinlich daran, dass nur meine Tochter und ich mit einem Termin da waren und die Praxis ansonsten leer war. Wenn ich jedoch in Ihre Praxis reinkomme, sehe ich zum einen den wirklich guten Arzt, der sich Zeit für die Kinder nimmt und bei der meine Tochter keine Angst vorm Arztbesuch hat und auf der anderen Seite schlecht gelaunte Arzthelferinnen, die aussehen wie sieben Tage Regenwetter.

In dem Zusammenhang: Es spielt anscheinend keine Rolle ob man einen Termin hat oder nicht. Bei einem Termin ist zwar die Wartezeit kürzer aber trotzdem vorhanden. Wenn ich einen Termin für 9 Uhr erhalte – erwarte ich innerhalb von 15 Minuten auch dranzukommen ODER es ist ein Notfall eingetreten, dann wird man informiert und zwar mit ungefährer Dauer der Verzögerung.
Seltsam ist allerdings das Behandlungsgebaren in der offenen Sprechstunde – man selbst ist um 10 Uhr in der Praxis (also dem Zeitpunkt ab dem die offene Sprechstunde beginnt) und wird auch als erstes aufgenommen. Trotzdem sind schon zig Kinder vorher auf der Warteliste und man erhält eine Information dass erst in Zeit X (meistens eine Stunde) das eigene Kind drankommt. Nach 2 Stunden ist es dann meistens soweit – mit etwas mehr Überblick kann man diese 2 Stunden sinnvoller nutzen (siehe Organisiation oben). Allerdings liegt das Kernproblem meiner Meinung nach darin, dass anscheinend Kinder auf die Warteliste genommen werden, die sich telefonisch oder sogar VOR 10 Uhr angemeldet haben. Dies kann aber nicht sein. Ihre Sprechstunde beginnt um 10 Uhr, also hat jedes Kind (bzw jede Familie) sich auch AB 10 Uhr und nicht davor PERSÖNLICH und nicht telefonisch oder anderem Wege anzumelden. Sie schaden dem Ablauf in Ihrer Praxis selbst, wenn Sie diese Öffnungszeiten beugen.

Zu guter Letzt noch eine kleine Anmerkung auf Ihre Antwort auf die E-Mail meiner Frau: Sie scheinen diese E-Mail nicht wirklich gelesen oder nur überflogen zu haben. Wir erwarten noch die Auswertung der Erstanamese – diese wollten Sie uns per E-Mail schicken, aber Sie haben den Anhang vergessen. Bitte schicken Sie uns die Auswertung bitte nochmal zu.

Mit freundlichen Grüßen,

Als Antwort kam dann nurnoch:

Guten Abend ,
ich glaube ich kann ihren Ansprüchen nicht gerecht werden.Es wird das beste sein, wenn Sie sich einen neuenKinderarzt suchen.
Gruß
Ihr
NOP

Meine E-Mail war zwar fordernd und auch teilweise nicht nett – aber die Situation ist nicht nur einmal aufgetreten. Und ich werde es meiner Familie und natürlich auch mir nicht zumuten durch die halbe Stadt zureisen und dann unverichteter Dinge weggeschickt zu werden.

Gut nur, dass ich eh schon den Wechsel eines Kinderarzt vorgesehen hatte.

Also wer immer aus Solingen dies liest – Dr. N. aus Solingen ist ein hervorragender Arzt, aber die Praxis gnadenlos überlaufen.

Erstellt am Dienstag 24. März 2009
Unter: Baby & Familie, ärgerliches

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