Görlitz – die Monsterschnecke
Bisher verlief der Urlaub ganz gut – das Wetter hat grossartig mitgespielt und wir haben uns gestern die atemberaubende Altstadt von – Görliz angeguckt. Ich bin wirklich begeistert von der Architektur und der Landschaft in und um Görlitz herum.
Aber wie es auch so vieles schönes gibt, sind da auch immer irgendwo die Schatten von Morgul. Nachdem wir mit einer Freundin (Corinna) und ihrer Tochter (Ariane) den Tierpark in Görlitz besucht hatten, sind wir zu einem Spielplatz für die kleine gefahren.
Und dort stand sie. Fast 4 Meter lang und 2 Meter hoch. Mit einem fiesen Grinsen erwartete sie uns. Susi erzählte uns von der Bösartigkeit dieser Kinderrutsche und wie sie sich als kleines Kind den Kopf gestossen hatte. Und als wir uns schon zum Aufbruch fertig machen wollten, passierte es. Ich habe aufgepasst, daß Ariane schön rutschen kann. Als ich dann von dieser Todesschnecke hinabsteigen wollte, bin ich auf einer Stufe ausgerutscht, habe mich mit meiner linken Faust abgestützt und es knacken gehört. Und so hat die Monsterschnecke ein weiteres Opfer gefordert.
Mein nächster Stop war das Klinikum in Görlitz.
Diagnose: Knochendurchbruch im linken Mittelhandknochen vom Ringfinger. Da ich gerade keinen Scanner hier habe, liefere ich das Bild am Freitag nach. Nächste Woche muss ich dann operiert werden :(
Erstellt am Mittwoch 30. Mai 2007
Unter: Urlaub, erfreuliches, ärgerliches
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